Die Zutaten zum Bier

WasserHopfenMalz

Malz

entseht durch Trocknung und Röstung der Gerste. Das in der Schweiz verwendete Malz stammt grösstenteils aus Deutschland. Interssantes Detail: zwischen 1886 und 1926 existierte auch in Köniz in den Anlagen der Steinhölzlibrauerei eine Mälzerei. Durch die unterschiedlich starke Röstung könne verschiedene Aromen entwickelt werden.

Scherlibräu verwendet Malz aus biologischem Anbau der Firma Weyermann in Bamberg.

Hopfen

Der Hopfen ist eine aussergewöhnliche Planze aus der Familie  der Brennesselgewächse. Der Hopfen wächst mit einem täglichen Wachstum von ca. 35 cm (!) bis zu einer Höhe von 8 Metern. der Hopfen enthält ätherische Oele und Lupulin, welches die Haltbarkeit des Bieres positiv beeinflusst. Durch das Mitkochen des Hopfens kann man die Bittere und das Aroma des Bieres beeinflussen.

Scherlibräu verwendet Hopfenpellets (getrocknete, gepresste Hopfendolden.

Wasser

Das Wasser ist Hauptbestandteil des Bieres. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass die Qualität des Wassers das Bier nachhaltig beeinflusst. Richtig ist, dass nicht verunreinigtes Wasser grundsätzlich für die Bierproduktion geeignet ist. Wichtiger als die Wasserqualität ist die absolut saubere Verarbeitung der Rohstoffe.

Scherlibräu ist in der glücklichen Lage, ausgezeichnetes, reglemässig auf Qualität kontrolliertes Wasser verwenden zu können.

Hefe

Die Hefe wird für den Gärprozess verwendet. Die Qualität der Hefe beeinflusst den Gärverlauf des Bieres und trägt einen wesentlichen Teil zum Biergeschmack bei. Es wird zwischen untergäriger und obergäriger Hefe unterschieden. Bei hausgebrauten Bieren kommt meist obergärige Hefe zum Einsatz. Grosse Brauerein züchten eigene Hefestämme.

Scherlibräu verwendet je nach Biersorte, Trochenhefe der belgischen Firma Fermentis.

 

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